
Einführung
Wir haben diesen Halogenheizkörper aus einem einzigen Grund entwickelt: für die Lebensmittelbranche. Wie man weiß, benötigt die Desinfektion von Vitrinen intensive Hitze – und zwar sofort. Dieser Heizkörper kann genau das liefern. Stellen Sie sich vor, es handelt sich um Vitrinen, die schnell desinfiziert werden müssen – ohne auf das langsame Aufwärmen eines herkömmlichen Heizkörpers warten zu müssen. Dieser Heizkörper erledigt die Aufgabe in kürzester Zeit.
Technische Eigenschaften
Im Zentrum des Heizkörpers befindet sich eine Hochleistungs-Halogenlampe, die direkt mit einer 400-V-Buchse verbunden ist. Dadurch wird die nötige Energie für hohe Temperatur erreicht. Der Heizkörper ist außerdem kompakt – etwa 300 mm lang. Dadurch passt er problemlos in enge Vitrinen, ohne dass man die gesamte Anlage neu gestalten muss. Er arbeitet außerdem sehr schnell – wir haben die Leistung so eingestellt, dass die gewünschten Temperaturen bereits nach Sekunden erreicht werden, nicht erst nach Minuten.
Materialien
Der Halogenfaden ist in einen Quarztube eingeschlossen. Der Quarz kann den plötzlichen Stromstoß beim Einschalten aushalten und bleibt auch bei hohen Temperaturen stabil. Im Inneren sorgt ein Halogengas dafür, dass der Faden nicht ausbrennt. Zudem wird das verdampfte Wolfram wieder zurückgelagert, was die Lebensdauer der Lampe verlängert und eine konstante Lichtqualität gewährleistet. Der R7s-Anschluss ist eine ideale Wahl – es handelt sich dabei um einen standardmäßigen Zwei-Pin-Keramikanschluss, der hohe Ströme und Temperaturen problemlos aushält. Er kann direkt vor Ort angeschlossen werden.
Warum er perfekt für Sie geeignet ist
Bei Vitrinen geht es darum, Bakterien während der Reinigungsprozesse schnell zu vernichten. Mit diesem Heizkörper erreicht die Vitrine fast sofort die Desinfektionstemperatur. Das bedeutet kürzere Reinigungszyklen und höhere Effizienz. Allerdings erzeugt der Heizkörper viel Wärme. Die hohe Leistungsdichte erfordert daher eine angemessene Kühlung oder Belüftung der Vitrine, um die Umgebungstemperatur unter Kontrolle zu halten. Sie erhalten also eine optimale Leistung – vorausgesetzt, der Rest der Anlage ist in der Lage, die entstehende Wärme zu bewältigen.